Tag des Talents 2025

Rund 20 Jugendliche fanden sich zum diesjährigen Tag des Talents am Samstag 10 Uhr im Sindelfinger Floschenstadion ein.
Die grosse Zahl der Teilnehmer spiegelt ein erfolgreiches Jahr für den VfL-Nachwuchs wieder, denn die Einladung erfolgte nicht willkürlich, sondern ist an Kriterien gebunden.

Die U18 und U16 sollten die Teilnahme zumindest bei Baden-Württembergischen Meisterschaften erreicht haben, was Sergey und Konstantin Zhabitskiy, Lara Huber, Julia Kailer, Ben Eppler, Elias Kelm, Lars Küppers, Julian Fauser, Arthur Dinkos, Charlotte Herberth und Leonie Stöhr
erfüllten.

Manche konnten bei diesen oder auch Süddeutschen Meister-schaften sogar eine Medaille mitnehmen, was Nathalie Schmidt, Julia Röhl und Enya Holsten gelungen ist sowie auch bereits die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften U16.
Bei den U14 war die Teilnahme beim WLV-Talentsportfest Bedingung, die Kandidaten waren hier Lennox Wünsche, Erik Dinkos, Hannah Brauer, Thibaud Claudel und Anni Marcard, welche dieses Jahr sogar als Siegerin daraus hervorging.
Im Rahmen seiner Ansprache stellte Jugendleiter Hans-Jürgen Burgstahler auch gleich die Brüder Arthur und Erik Dinkos sowie Anni Marcard als Neuzugänge und Charlotte Herberth als neue Jugendsprecherin vor.

Dann kam Bewegung in die Reihen, denn Werner Späth machte ein aus-gedehntes Aufwärmprogramm mit dem Nachwuchs und ist auch mit über 80 Jahren noch in der Lage jede einzelne Übung vorzumachen. Nach den Treppenläufen übernahm Werner eine Hälfte der Truppe und führte ein Hürden- und Staffelprogramm durch. Der Spass war den Teilnehmern
durchaus anzusehen. Die andere, eher laufaffine Hälfte ging zu Velten Schneider und Kurt Lauer, hier galt es ein durchaus anspruchsvolles Laufprogramm zu absolvieren, wobei Velten auf dem Rennrad das Tempo vorgab. Die anschliessend meistbenutzte Vokabel der Jugendlichen hierfür lautete „krass“.

Jedenfalls stürzte sich die ganze Meute anschliessend mit grossem Hunger auf die dargebotenen Pizzen und Getränke.

Das allgemeine Feedback war sehr erfreulich, „hat Spass gemacht“, „man hat was gelernt“ war der Tenor, es schreit nach einer Fortsetzung in 2026.

Bilder und Text: Hans-Jürgen Burgstahler.

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