Etwas unter Wert verpasste Alexander Stepanov im WM-Rennen im polnischen Torun den Einzug ins Halbfinale über 800m. Sein 4. Platz in 1:46,75 min kann sich aber durchaus sehen lassen. Bis zur Runde des Halbfinales fehlten ihm an Ende nur 17/100.tel Sekunden.
Im Interview mit leichtathletik.de schilderte er seinen Lauf wie folgt:
„Auch der Deutsche Hallenmeister Alexander Stepanov (VfL Sindelfingen) war dicht dran am Halbfinale. Obwohl der 21-Jährige mit seinem Rennen nicht zufrieden war, fehlten ihm mit 1:46,75 Minuten nur 17 Hundertstel zum Weiterkommen. Er musste immer wieder im Rennen antreten, um sich eine bessere Position zu sichern. Doch die Konkurrenten machten immer wieder „die Tür zu“. So fehlten dem Sindelfinger auf der Zielgeraden die nötigen Körner zum Weiterkommen. Die schnellsten Zeiten der Vorläufe liefen Eliott Crestan (Belgien; 1:45,51 min) und Mohamed Attaoui (Spanien; 1:45,75 min).“
Stimmen zum Wettbewerb:
Alexander Stepanov (VfL Sindelfingen)
„Ich bin richtig enttäuscht von dem Rennen und von meiner Leistung. Wahrscheinlich ist die Form nicht mehr so da wie noch vor ein paar Wochen. Ich musste immer wieder antreten, um in eine bessere Position zu kommen. Das ist mir leider nicht gelungen, weil ich immer wieder eingebaut wurde. Das hat richtig viel Kraft gekostet.“
Bild: Locher – Bildschirmausdruck


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