Auf dem Hockenheim Ring

Wo sonst hochfrisierte Boliden ihre Runden drehen, gab es an Allerheiligen die 28. Auflage des Hockenheim Ring Laufes. In diesem Jahr waren die 10 km und die 5 km Strecke im Angebot. Eine willkommende Abwechslung zum angelaufenen Training und gute Vorbereitung auf die Crossrennen der nächsten Wochen.

Die Trainingsgruppen um Bastian Franz war fast komplett auf dem Ring vertreten. Einen starken Auftritt hatte dabei Kim Bödi über die 5 km. Sie belegte in 17:18 min den 3. Platz der Gesamtwertung der Frauen. Als elfte war Maja Frirdich mit 19:11 min hinter Kim Bödi. Auch die 800m Läuferin Hanna Render kam als 18. bei den Frauen ins Ziel (19:32 min). Luise Eisenmann (30. mit 20:28 min) komplettierte das Läuferinnen Quartett.

Kim Bödi in Hockenheim ohne Hindernisse – 5 km auf dem Ring.

Bemerkenswert das Familienduell: Mutter Dunja Kleinert-Bödi meisterte die 5 km in 28:56 min. Tochter Kim musste daher 10 min im Ziel auf die Ankuft der Mutter warten. Tolle Leistung!

Einen hervorragenden 2. Platz erkämpfte sich Henri Stöckermann bei den Männern (15:21 min). Der jüngste im Team, Dominik Wiedenmann kam als 19. ins Ziel (16:10 min). Weitere Ergebnisse über die 5 km gab es für Mark Bachner (21. in 16:12 min) und Philipp Lehr (46. in 17:00 min), sowie Lennart Specht (66. in 17:32 min).

Besonders attraktiv wirkte die Umgebung des Hockenheim Rings. Dazu eine total ebene Strecke und eine gute Organisation. Für die 10 km Strecke hatte sich besonders bei den Frauen die deutsche Elite gemeldet. Es siegte Domenika Mayer (32:15 min) knapp vor der wieder erstarkten Alina Reh in 32:17 min. Anerkennenswert auch der 6. Platz bei den Frauen von der bekannten Sabrina Mockenhaupt-Gregor von der LAV Tübingen mit ihren 35:21 min. In ihrer Altersklasse W45 war sie natürlich hier nicht zu schlagen.

Der Kurs auf dem Ring.

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